Lean Development

Entwicklungsprozesse von Beginn an genau auf die Kundenbedürfnisse ausrichten

Messbar steigende Effizienz und Produktivität lassen sich auch bei Prozessen der Produktentwicklung erzielen, wenn hier mit Methoden des Lean Managements an den richtigen Stellhebeln angesetzt wird. LMX verfügt über einen innovativen Ansatz für die Optimierung von Entwicklungsbereichen nach Lean Prinzipien und bringt dazu umfangreiche Expertise mit.

Der größte Stellhebel im Lean Development zur Verbesserung des Unternehmensertrags ist die Reduzierung der Durchlaufzeiten.

Die Umsetzung von Lean Development im Unternehmen erfolgt im Rahmen eines 3-Stufen-Modells unter Anwendung spezifischer Methoden. Dabei geht es auf der ersten Stufe um die effiziente Selbstorganisation der Entwicklungsprojektmitglieder, z. B. mit Ablagestrukturen, Arbeitsstandards oder Problemlösungstechniken.

Auf der zweiten Stufe stehen Verbesserungen im Entwicklungsprozess im Fokus, z. B. durch Obeya- & Gemba-Regelkreise, Visuelles Management oder verbesserte Besprechungseffizienz.

Stufe 3 zielt auf die Verbesserung der Multiprojektlandschaft  bzw. der Entwicklungsorganisation ab, z. B. durch Multiprojektmanagement, Development for SCM oder Total Costs of Ownership.

Typische Verschwendungsarten in der Entwicklung

  • Nicht erforderliche Features
  • Externe (übermäßige) Qualitätsanforderungen
  • Redundante Tätigkeiten
  • Stop & go-Aktivitäten
  • Häufige Abstimmungen
  • Doppelte Entwicklung
  • Nicht synchronisierte, nicht abgestimmte Aktivitäten
  • Falscher Mitarbeitereinsatz

Typische Ergebnisse von Lean Development

  • Optimierung der Prozesse
  • Verkürzung der Durchlaufzeit
  • Verkürzung der Time to market
  • Erhöhung der Produktivität
  • Steigerung des Durchsatzes von Entwicklungsprojekten
  • Steigerung der internen und externen Kundenzufriedenheit
  • Verbesserung der Transparenz und Kommunikation