LEAN HOSPITAL Patienten‑ und Informationsfluss im Fokus


LMX begleitet Krankenhäuser, Kliniken und Organisationen der Gesundheitsbranche auf Ihrem Weg zum Lean Hospital oder Lean Company. Unsere Lösungen sind pragmatisch, ergebnisorientiert und messbar. Der Mensch steht für uns im Mittelpunkt.

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Wie Lean Administration den Patientenfluss maßgeblich verbessert

Um die Wirkung von Lean Hospital erlebbar zu machen, setzt LMX auf eine interaktive Simulation. Im „Werde‑gesund‑Krankenhaus“ werden elektive und Notfallpatient*innen behandelt und durchlaufen den gesamten Patientenprozess – von der administrativen Aufnahme über die Aufnahme auf Station und ausgewählte Behandlungen bis hin zur Entlassung.

Neben dem Patientenfluss werden auch der Informationsfluss sowie zentrale administrative Tätigkeiten, etwa in der Aufnahme oder im Controlling, sichtbar gemacht. Die Simulation zeigt eindrücklich, wie eng medizinische, pflegerische und verwalterische Prozesse miteinander verzahnt sind.

In der ersten Runde erleben die Teilnehmenden typische – oft gut bekannte – Schwachstellen: Wartezeiten, Rückfragen, Medienbrüche und fehlende Abstimmung. Diese werden gemeinsam mit Lean‑Methoden analysiert und gezielt verbessert.

In einer zweiten Runde wird der optimierte Ablauf erlebbar:
ein flüssigerer Patientenfluss, deutlich reduzierte Wartezeiten und eine spürbar bessere Abstimmung zwischen allen Beteiligten.

KONTAKT

Wir freuen uns auf Ihre Fragen, Anregungen und Wünsche und werden uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung setzen.

Judith Fellsches
Geschäftsführende Gesellschafterin

Telefon: +49 211 63 55 89 60
Telefax: +49 211 63 55 89 69
E-Mail: info@lmx.eu
 


Lean Management & Digitalisierung 2026 an der Ruhr-Universität Bochum

Lean Hospital spielerisch erleben

Die meisten von uns können eine Krankenhausgeschichte erzählen – aus eigener Patientenerfahrung oder als Angehörige*r. Viele meiner Geschichten beginnen ähnlich:

Bei der Ankunft im Krankenhaus für einen elektiven Eingriff startet alles im Wartebereich vor der administrativen Aufnahme. Der Raum ist voll – Zeit genug, um die mitgebrachten Unterlagen noch einmal durchzugehen. Die Nervosität steigt: Ist alles korrekt ausgefüllt? Fehlt etwas? Der Magen knurrt, nüchtern sein ist Pflicht. Nach der administrativen Aufnahme – zum Glück sind alle Unterlagen vollständig – geht es zurück in den Wartebereich, denn die Station ist noch nicht aufnahmebereit. Auf der Station folgt das nächste Warten: Zimmer und Bett müssen erst noch vorbereitet werden.

Diese Geschichten sind weniger von medizinischer Behandlung geprägt als von Wartezeiten, Nachfragen, Unsicherheit und mangelnder Transparenz.

Lean Management im Krankenhaus bedeutet, konsequent den höchsten Mehrwert für Patient*innen zu schaffen. Dazu gehört nicht nur die medizinische Qualität, sondern auch das gesamte „Drumherum“: klare Abläufe, verlässliche Informationen und ein reibungsloser organisatorischer Rahmen.

Lean Administration setzt genau hier an. Sie verbessert die Informationsflüsse zwischen allen Beteiligten, synchronisiert administrative und operative Prozesse und sorgt dafür, dass relevante Informationen zur richtigen Zeit verfügbar sind. Unnötige Wartezeiten werden reduziert, Rückfragen vermieden und Übergänge – etwa zwischen Aufnahme, Station und Entlassung – deutlich stabiler gestaltet.

Die Analyse und Optimierung des Ein‑ und Austrittsmanagements, einschließlich der administrativen Aufnahme, gehört ebenso zur LMX‑Expertise wie die Weiterentwicklung zentraler Verwaltungsbereiche – von Personal und Qualitätsmanagement bis hin zu Finanzen und IT.

Beispiel: Ist-Analyse und Optimierung am Beispiel eines Notfallpatienten mit Verletzung am Hüftgelenk

Lean Reifegrad

Im Herbst 2026 wird es eine Sonderausgabe zum Reifegrad in Krankenhäusern geben.

Im Frühjahr erschien die Sonderausgabe „Was benötigt Lean Management, um Wirkung zu erzeugen“ pünktlich zum LATC. Die Ergebnisse basieren auf 200 qualifizierten Antworten des zweiten Befragungszyklus und zeigen eindrucksvolle Ergebnisse, z.B. warum die Wirkung trotz hohem Aktionismus ausbleibt und dass die Befähigung der Mitarbeitenden eine treibende Rolle spielt.

Beim LATC 2025 präsentierte Judith Fellsches bereits die Ergebnisse der ersten bundesweiten und branchenübergreifenden Lean Studie zum Reifegrad in Deutschland. Hier geht es zum Vortrag: https://leanbase.de/academy/lernmodule/wann-ist-ein-unternehmen-lean-ergebnisse-und-hinte

Eine Teilnahme ist jederzeit möglich:

https://studie.lmx.eu/umfrage

Zielgerichtet

Unsere Lösungen

Lean Administration im Krankenhaus

Wir analysieren und optimieren Verwaltungs- und Unterstützungsprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette eines Krankenhauses.

Wirkung:

  • Transparenz über Abläufe, Schnittstellen und Bearbeitungszeiten
  • Klare Rollen, Zuständigkeiten und Entscheidungswege
  • Reduzierung von Reibungsverlusten, Rückfragen und Doppelarbeit
  • Spürbare Entlastung von Mitarbeitenden

Ziel: Verwaltungsprozesse so gestalten, dass sie die Versorgung optimal unterstützen – effizient, verständlich und wirksam.

Harmonisierung Ein- und Austrittmanagement

Mithilfe der Wertstromanalyse und des Wertstromdesigns untersuchen wir administrative und informationsbezogene Patientenflüsse – vom ersten Kontakt bis zum Abschluss.

Wirkung:

  • Transparenz über Wartezeiten, Liegezeiten und Informationsbrüche
  • Identifikation von Engpässen und Verschwendung
  • Klare Priorisierung wirksamer Verbesserungsmaßnahmen

Ziel: Patientenflüsse so gestalten, dass sie aus Sicht von Patient:innen und Mitarbeitenden verlässlich, verständlich und effizient sind.

Stations- und Officefloor Boards

Mit physischen und digitalen Visualisierungslösungen machen wir Arbeit sichtbar und steuerbar – im Team, im Bereich und bereichsübergreifend.

Wirkung:

  • Transparenz über Aufgaben, Prioritäten und Engpässe
  • Verbesserte Zusammenarbeit – auch cross-funktional
  • Klare Abstimmungen im Tages- und Wochenrhythmus
  • Aktive Einbindung der Teams in Problemlösung und KVP

Ziel: Eine gemeinsame Arbeitsbasis schaffen, die Orientierung gibt und tägliche Verbesserung ermöglicht.

Für die Optimierung der Prozesse und Strukturen in indirekten Unternehmensbereichen stellt das Konzept der Lean Administration wirkungsvolle Methoden bereit. Dazu zählen aussagekräftige Analysetools für die Identifizierung von Potenzialen und Handlungsfeldern ebenso wie wirkungsvolle Ansätze und Methoden für die nachhaltige Optimierung der Prozesslandschaften.

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Die verschwendungsfreie Produktion ist die Basis der Lean Company. Nach dem Vorbild großer Automobilhersteller haben zahlreiche Unternehmen genau definierte Produktionssysteme mit exakt aufeinander abgestimmten Prozesslandschaften konzipiert. Ziel ist eine wertstromorientierte Produktion, die ohne Verschwendung funktioniert und entscheidende Basis der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens ist.

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Die Anlagenverfügbarkeit optimal zu unterstützen und zugleich den Aufwand auf das notwendige Maß zu begrenzen, ist das Ziel von lean organisierten Instandhaltungsorganisationen.

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Die Bereiche Service und After Sales tragen entscheidend zur Kapazitätsauslastung, Umsatzgenerierung und Kundenzufriedenheit bei. Auch die Service-Organisation lässt sich durch den Einsatz von Lean Management wirkungsvoll optimieren.

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Auch für Prozesse der Produktgestaltung lassen sich mit Methoden des Lean Managements messbare Effizienz- und Produktivitätssteigerungen erzielen, wenn die Hebel richtig angesetzt werden.

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