Digitalisierung

Digitalisierung im Office


Prozesse passgenau digitalisieren und automatisieren

Ihr Partner für die Prozessoptimierung

Mehrwert durch Digitalisierung im Office

Unter Digitalisierung im Office verstehen wir zum einen die Transformation von analogen zu digitalen Informationsflüssen und die virtuelle Zusammenarbeit in verteilten Teams.

Vom Analogen zum Digitalen

Zur Umsetzung des Grundprinzips „Werte ohne Verschwendung schaffen“ können Digitalisierung und Automatisierungslösungen helfen. Grundsätzlich verfolgen wir das Prinzip „erst optimieren dann automatisieren“. In unseren Projekten setzen wir zur Unterstützung der Analyse und Umsetzung auf Digitalisierungslösungen, die unseren Kunden einen wirklichen Mehrwert bringen.

Judith Fellsches
Geschäftsführende Gesellschafterin

Telefon: +49 211 63 55 89 60
E-Mail: info@lmx.eu
 


Lean Management & Digitalisierung 2026 an der Ruhr-Universität Bochum

Business Process Management (BPM) Software

In Ergänzung der bewährten Wertstromanalyse für Informationsflüsse dokumentieren wir die Ist-Wertströme im BPM Tool und nutzen die Vorteile der Software wie z.B. die Berechnung der Durchlaufzeiten, Kapazitätsbindung je Funktion oder auch die Berechnung eines Digitalisierungsgrades. Nach der Optimierung im Workshop modellieren wir den Soll-Prozess ebenfalls im Tool und können somit auch schnell Vergleiche durchführen. Zudem wird die Implementierung des neuen Prozesses durch die BPM Software unterstützt, da alle einfach den neuen Prozess einsehen oder z.B. kommentieren können. Der eingetragene Prozesseigentümer wird nach Ablauf der Gültigkeit erinnert, wodurch die kontinuierliche Überprüfung unterstützt wird.

Ihre Mehrwerte

  • Wir beraten Sie, ob eine Business Process Management Software bei Ihrer Problemstellung hilfreich ist
  • Für Ihr Projekt bringen wir die Software mit - profitieren Sie von der ergänzten Wertstromanalyse und -design ohne Risiken und Zwang eine neue Software anzuschaffen. Eine Übertragung in Ihre vorhandene BPM Software Lösung ist dank des BPMN 2.0 Standards kein Problem – natürlich ist auch eine Modellierung in Ihrem System möglich
  • Sie sind auf der Suche nach eine BPM Software? Profitieren Sie von unserer Expertise und unserer strukturierten Vorgehensweise zur Auswahl einer BPM Software, die alle Beteiligten involviert und damit die Akzeptanz wesentlich erhöht.

Process Mining

Process Mining Software visualisiert Prozesse basierend auf den IT-Transaktionsdaten. Wir hinterlassen mit jeder IT-Systemgestützten Aktivität unsere „Fußspuren“ (Transaktionsdaten, Logdaten) in IT-Systemen. Diese Daten werden gesammelt und über die Process Mining Software aufbereitet. Wir ergänzen unsere Wertstromanalyse mit Process Mining und erhalten somit eine sehr hohe Objektivität und Detailgrad ohne den Blick für den Ende-zu-Ende Prozess zu verlieren.

Ihre Mehrwerte

  • Wir beraten Sie, ob Process Mining bei Ihrer Problemstellung hilfreich ist
  • Für Ihr Projekt bringen wir die Software mit - profitieren Sie von der ergänzten Wertstromanalyse und -design ohne Risiken und Zwang eine neue Software anzuschaffen.
  • Wir können fachliche Anforderungen in IT-Spezifkationen übersetzen, da wir über ein sehr ausgeprägtes Prozessverständnis und eine hohe IT-Affinität verfügen.  

Robotic Process Automation (RPA) und Low Code Programming

Prozesse, die sich häufig wiederholen und nach sehr klaren Regeln ablaufen, bieten sich für eine Automatisierung mit sogenannten „Bots“ an. Hierbei verfolgen wir weiterhin die Lean Denkweise, denn automatisierte Verschwendung bleibt Verschwendung. Gerade „Bots“ und kleinere Automatisierungen können über verschiedene Softwarelösungen realisiert werden. Wir möchten das bestmögliche Ergebnis für Sie realisieren und das möglichst mit Boardmitteln. Wir prüfen, ob bei Ihnen Softwarelösungen z.B. in der Office 365 Umgebung zur Realisierung geeignet sind, bevor wir über neue Softwarelösungen nachdenken. Um einen langfristigen Effekt sicherzustellen, berücksichtigen wir bei der Identifikation der geeigneten Teilprozesse nicht nur den einmaligen Aufwand zum Erstellen des Bots sondern auch die Betriebsprozesse wie Change Request Management und Wartungen. Die eigenständige Automatisierung von Abläufen durch die Fachbereiche bringt viele Mehrwerte mit sich, birgt aber auch das Risiko, das ein „Wildwuchs“ an Lösungen entsteht. Dieser „Wildwuchs“ kann zu erheblichem Mehraufwand führen, wenn z.B. ein Quellsystem angepasst wird und die Automatisierung nicht mehr funktioniert – dies aber zunächst niemand mitbekommt. Daher achten wir in unseren Projekten auf höchstmögliche Flexibilität bei gleichzeitiger Sicherung der Nachhaltigkeit.

RPA Film

Ihre Mehrwerte

  • Wir identifizieren mit Ihnen die geeigneten Teilprozesse für RPA
  • Erhöhen Sie die Mitarbeiterzufriedenheit durch die Entlastung von repetitiven und langweiligen Abläufen

Visualisierung mit Dashboards

Visual Management ist gerade in der Administration sehr wichtig, da Informationen zunächst sichtbar gemacht werden müssen. Wir betten Dashboards in das Officefloor Management ein, da ein regelmäßiges Besprechen der Kennzahlen und Abweichungen Basis für die kontinuierliche und zielgerichtete Verbesserung sind. Wir haben eine strukturierte Vorgehensweise entwickelt, um die richtigen Kennzahlen zu ermitteln und diese auf einem Dashboard verfügbar zu machen. Hierbei setzen wir ihr bestehendes Tool ein oder bringen eine Lösung mit. Die Vorgehensweise bezieht die Nutzer des Dashboards mit ein und stellt somit sicher, dass Sie schnell in die Verbesserung kommen anstatt über Datenherkunft, -validität und -aktualität zu diskutieren.

Ihre Mehrwerte

  • Transparenz schaffen basierend auf Zahlen, Daten und Fakten
  • Aufbau eines ganzheitlichen Abweichungsmanagements, anstatt nur Kennzahlen darzustellen
  • Manchmal ist weniger mehr – richtig visualisieren, um das wichtige sofort zu erkennen

Virtuelle Zusammenarbeit

Wir gestalten ca. 50% unserer Projekte und Trainings, ohne bei unseren Kunden vor Ort zu sein. Wir schätzen den direkten Austausch sehr und wissen inzwischen, wann dieser unerlässlich ist, um einen Projekt- oder Trainingserfolg sicherzustellen. Die virtuelle Zusammenarbeit benötigt angepasste Vorgehensweisen und eine noch stärkere Visualisierung, um die Team-Performance hoch zu halten. Tools zur Kollaboration, zur Aufgabensteuerung und Organisation sind genauso wichtig wie die richtigen Verhaltensweisen und Regeln der Zusammenarbeit.

Wir haben ein großes Portfolio an Vorgehensweisen, Tipps und Tools aufgebaut, welches wir in Trainings vermitteln und in unseren Projekten anwenden.

LMX Barometer

Ermitteln Sie regelmäßig wie gut die virtuelle Zusammenarbeit funktioniert

Virtuelle Wertstromanalyse und -design

Mit Hilfe von u.a. digitalen Whiteboard Lösungen lässt sich die bewährte Methodik mit rund um den Globus verteilten Teilnehmern erfolgreich durchführen

Moderation von virtuellen Workshops und Trainings

Abwechslungsreiche und interaktive Workshops digital durchführen

An vielen unserer Trainings können Sie auch remote teilnehmen.

Digitaler Führerschein

Für alle, die als Führungskraft

  • ein verteiltes Team steuern möchten
  • digitale Zusammenarbeit gestalten möchten
  • souverän an der digitalen Zusammenarbeit teilnehmen möchten

FAQ Digitalisierung

Konkrete Suchanfrage: Was bedeutet Digitalisierung für Unternehmen?

Digitalisierung bedeutet die systematische Nutzung digitaler Technologien, um Prozesse, Informationen und Zusammenarbeit effizienter, transparenter und kundenorientierter zu gestalten. Dabei geht es nicht nur darum, Papier durch Software zu ersetzen oder bestehende Abläufe elektronisch abzubilden. Erfolgreiche Digitalisierung hinterfragt bestehende Prozesse und schafft die Grundlage für bessere Entscheidungen, schnellere Reaktionszeiten und höhere Produktivität.

Viele Unternehmen verbinden Digitalisierung vor allem mit Technologie. Tatsächlich beginnt erfolgreiche Digitalisierung jedoch mit einem klaren Verständnis der eigenen Prozesse und Kundenanforderungen. Erst wenn bekannt ist, wo Verschwendung, Medienbrüche oder unnötige Komplexität entstehen, können digitale Lösungen ihren vollen Nutzen entfalten.

Digitalisierung betrifft heute nahezu alle Bereiche eines Unternehmens: Produktion, Administration, Vertrieb, Einkauf, Personalwesen oder Service. Ziel ist es, Informationen schneller verfügbar zu machen, Routineaufgaben zu vereinfachen und die Organisation insgesamt anpassungsfähiger zu machen. Erfolgreiche Digitalisierung verbessert deshalb nicht nur Prozesse, sondern stärkt auch die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationsfähigkeit eines Unternehmens.

Konkrete Suchanfrage: Wie digital sind unsere Prozesse?

Viele Unternehmen halten ihre Prozesse für digital, weil sie moderne Software einsetzen. Bei genauer Betrachtung zeigen sich jedoch häufig Medienbrüche, doppelte Dateneingaben, manuelle Exporte oder zahlreiche Abstimmungsschleifen zwischen Abteilungen.

Der Digitalisierungsgrad eines Prozesses hängt nicht davon ab, wie viele Systeme genutzt werden, sondern wie effizient Informationen fließen und Entscheidungen getroffen werden können. Ein vollständig digitales Formular bringt wenig Nutzen, wenn anschließend manuelle Prüfungen, E-Mails oder Rückfragen erforderlich sind.

Um den Digitalisierungsgrad zu bewerten, sollten Unternehmen analysieren, wie Informationen entstehen, verarbeitet und genutzt werden. Wichtige Fragen sind: Wie hoch ist der manuelle Aufwand? Wo entstehen Wartezeiten? Welche Daten stehen für Entscheidungen zur Verfügung? Welche Schritte könnten automatisiert oder vereinfacht werden?

Häufig zeigt sich dabei, dass nicht fehlende Technologie das Problem ist, sondern ineffiziente Prozesse. Deshalb empfiehlt es sich, Digitalisierung immer gemeinsam mit Lean Management zu betrachten und zunächst Transparenz über die tatsächlichen Abläufe zu schaffen.

Konkrete Suchanfrage: Wann lohnt sich Digitalisierung?

Digitalisierung lohnt sich immer dann, wenn sie einen konkreten Nutzen für Kunden, Mitarbeitende oder die Organisation schafft. Dazu gehören beispielsweise kürzere Durchlaufzeiten, weniger Fehler, geringerer administrativer Aufwand, bessere Transparenz oder schnellere Entscheidungen.

Viele Unternehmen investieren in neue Software oder Automatisierungslösungen, ohne die eigentlichen Ursachen ihrer Probleme zu kennen. Dadurch werden bestehende Schwächen häufig lediglich digitalisiert. Nachhaltige Verbesserungen entstehen dagegen dort, wo Prozesse zunächst verstanden und anschließend gezielt digital unterstützt werden.

Besonders große Potenziale bestehen häufig in Bereichen mit vielen manuellen Tätigkeiten, Medienbrüchen, wiederkehrenden Entscheidungen oder komplexen Informationsflüssen. Digitalisierung kann dort dazu beitragen, Ressourcen freizusetzen und Mitarbeitende von Routineaufgaben zu entlasten.

Nicht jedes Problem lässt sich jedoch durch Digitalisierung lösen. In vielen Fällen liegt die größte Verbesserung zunächst in der Vereinfachung oder Standardisierung eines Prozesses. Erst anschließend sollte geprüft werden, welche digitalen Technologien den größten Mehrwert liefern.

Konkrete Suchanfrage: Erst optimieren oder direkt digitalisieren?

Eine der größten Verschwendungen besteht darin, ineffiziente Prozesse zu digitalisieren oder zu automatisieren. Digitalisierung beschleunigt Abläufe, verändert jedoch nicht automatisch deren Qualität oder Sinnhaftigkeit. Wenn ein Prozess unnötige Schleifen, Wartezeiten oder Doppelarbeit enthält, werden diese Probleme durch Digitalisierung oft nur schneller sichtbar oder sogar verstärkt.

Deshalb gilt im Lean Management der Grundsatz: „Erst optimieren, dann digitalisieren.“ Zunächst wird analysiert, welche Aktivitäten tatsächlich Nutzen schaffen und welche Schritte vereinfacht oder eliminiert werden können. Anschließend wird geprüft, wie Technologie den verbesserten Prozess unterstützen kann.

Dieser Ansatz reduziert Investitionsrisiken und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Digitalisierung messbare Ergebnisse liefert. Unternehmen profitieren von effizienteren Prozessen, höherer Akzeptanz bei Mitarbeitenden und einem besseren Return on Investment.

Digitale Technologien sind daher kein Selbstzweck. Ihr größter Nutzen entsteht dort, wo bereits schlanke, kundenorientierte und stabile Prozesse vorhanden sind.

Konkrete Suchanfrage: Welche Prozesse sollte ich zuerst digitalisieren?

Besonders gut eignen sich Prozesse mit einem hohen Anteil wiederkehrender Tätigkeiten, klaren Entscheidungsregeln und umfangreicher Datenverarbeitung. Dazu gehören beispielsweise Angebotsprozesse, Rechnungsbearbeitung, Bestellabwicklung, Dokumentenmanagement, Personalprozesse oder standardisierte Serviceanfragen.

Auch Prozesse mit vielen Medienbrüchen oder manuellen Übertragungen bieten häufig großes Potenzial. Wenn Informationen mehrfach erfasst, aus verschiedenen Systemen zusammengesucht oder regelmäßig per E-Mail weitergeleitet werden müssen, kann Digitalisierung erhebliche Effizienzgewinne ermöglichen.

Die Auswahl sollte jedoch nicht ausschließlich nach technischer Machbarkeit erfolgen. Entscheidend sind der erwartete Nutzen und die strategische Bedeutung für das Unternehmen. Prozesse mit hohem Kundeneinfluss oder großem Ressourcenverbrauch sollten in der Regel priorisiert werden.

Ein strukturierter Ansatz beginnt mit einer Analyse der Prozesse, der vorhandenen Daten und der bestehenden Herausforderungen. So können Unternehmen die Bereiche identifizieren, in denen Digitalisierung den größten Mehrwert schafft.

Konkrete Suchanfrage: Wo lohnt sich Digitalisierung im Unternehmen?

Digitalisierungspotenziale werden sichtbar, wenn Unternehmen ihre Prozesse, Informationsflüsse und Entscheidungswege systematisch analysieren. Typische Hinweise auf Potenziale sind lange Bearbeitungszeiten, hohe Fehlerquoten, viele Rückfragen, Medienbrüche oder ein hoher administrativer Aufwand.

Besonders interessant sind Tätigkeiten, die häufig wiederholt werden, wenig Wertschöpfung erzeugen oder starke Abhängigkeiten von einzelnen Personen verursachen. Auch Prozesse, deren Steuerung auf unvollständigen Daten basiert, bieten oft erhebliche Verbesserungsmöglichkeiten.

Neben klassischen Prozessanalysen gewinnen datenbasierte Ansätze wie Process Mining oder KI-gestützte Auswertungen zunehmend an Bedeutung. Sie helfen dabei, tatsächliche Abläufe sichtbar zu machen und Schwachstellen objektiv zu identifizieren.

Wichtig ist dabei die richtige Perspektive: Nicht die Technologie sollte im Mittelpunkt stehen, sondern die Frage, wie Kundennutzen erhöht, Mitarbeitende entlastet oder Entscheidungen verbessert werden können. Digitalisierungspotenziale ergeben sich häufig aus dieser Sichtweise fast automatisch.

Konkrete Suchanfrage: Digitalisierung oder Automatisierung – wo liegt der Unterschied?

Digitalisierung und Automatisierung werden oft synonym verwendet, beschreiben jedoch unterschiedliche Dinge. Digitalisierung bedeutet, analoge Informationen, Prozesse oder Arbeitsweisen in digitale Formen zu überführen. Automatisierung geht einen Schritt weiter und übernimmt bestimmte Tätigkeiten oder Entscheidungen durch Systeme oder Software.

Ein digitales Formular ist beispielsweise ein Ergebnis der Digitalisierung. Wenn die Informationen anschließend automatisch verarbeitet, geprüft und weitergeleitet werden, handelt es sich zusätzlich um Automatisierung.

Für Unternehmen ist die Unterscheidung wichtig, weil Automatisierung nur dann erfolgreich ist, wenn die zugrunde liegenden Prozesse sinnvoll gestaltet sind. Andernfalls besteht die Gefahr, dass unnötige Arbeit automatisiert wird.

Lean Management unterstützt dabei, zunächst Transparenz über Prozesse zu schaffen und Verschwendung zu reduzieren. Erst danach sollte entschieden werden, welche Schritte digitalisiert oder automatisiert werden. So entstehen Lösungen, die nicht nur schneller, sondern auch wirksamer sind.

Konkrete Suchanfrage: Warum sind Daten so wichtig für die Digitalisierung?

Daten bilden das Fundament erfolgreicher Digitalisierung. Sie ermöglichen Transparenz über Prozesse, unterstützen fundierte Entscheidungen und schaffen die Grundlage für Automatisierung sowie den Einsatz von Künstlicher Intelligenz.

Viele Unternehmen verfügen heute über große Mengen an Daten, nutzen diese jedoch nur eingeschränkt. Informationen liegen verteilt in unterschiedlichen Systemen, sind unvollständig oder nicht aktuell genug für eine wirksame Steuerung.

Der eigentliche Mehrwert entsteht nicht durch die Menge der Daten, sondern durch deren Qualität und Nutzbarkeit. Gute Daten helfen dabei, Engpässe sichtbar zu machen, Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und Entscheidungen faktenbasiert zu treffen.

Datengetriebene Organisationen reagieren häufig schneller auf Veränderungen und sind besser in der Lage, Prozesse kontinuierlich zu verbessern. Deshalb sollte Digitalisierung immer auch die Frage beantworten, welche Informationen für Entscheidungen benötigt werden und wie diese zuverlässig verfügbar gemacht werden können.

Konkrete Suchanfrage: Wie verbinde ich bestehende IT-Systeme miteinander?

Die meisten Unternehmen verfügen bereits über eine Vielzahl von IT-Systemen. ERP-Lösungen, CRM-Systeme, Dokumentenmanagement, Workflow-Plattformen oder Business-Intelligence-Werkzeuge existieren häufig nebeneinander. Die Herausforderung liegt deshalb oft weniger in der Einführung neuer Systeme als in deren sinnvoller Integration.

Eine erfolgreiche Integration stellt sicher, dass Informationen dort verfügbar sind, wo sie benötigt werden. Doppelarbeit, Medienbrüche und manuelle Datenübertragungen können dadurch erheblich reduziert werden.

Vor der technischen Umsetzung sollten jedoch die Geschäftsprozesse analysiert werden. Erst wenn klar ist, welche Informationen wann benötigt werden und welche Entscheidungen unterstützt werden sollen, kann eine sinnvolle Systemarchitektur entstehen.

Der Fokus sollte dabei nicht auf möglichst vielen Schnittstellen liegen, sondern auf durchgängigen Informationsflüssen. Ziel ist eine digitale Arbeitsumgebung, die Mitarbeitende unterstützt, statt zusätzliche Komplexität zu erzeugen.

Konkrete Suchanfrage: Wie gelingt Digitalisierung langfristig?

Nachhaltige digitale Transformation ist weit mehr als die Einführung neuer Software. Sie verbindet Technologie, Prozesse, Führung und Mitarbeitende zu einem ganzheitlichen Veränderungsprozess. Erfolgreiche Unternehmen betrachten Digitalisierung deshalb nicht als IT-Projekt, sondern als Teil ihrer Unternehmensentwicklung.

Entscheidend sind ein klares Zielbild, die Einbindung der Mitarbeitenden und eine konsequente Ausrichtung auf den Kundennutzen. Gleichzeitig müssen Führungskräfte Orientierung geben und Veränderungen aktiv unterstützen.

Besonders erfolgreich sind Organisationen, die Lean Management und Digitalisierung miteinander verbinden. Lean schafft Transparenz, stabile Prozesse und eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserung. Digitalisierung und KI bauen darauf auf und ermöglichen schnellere Analysen, fundiertere Entscheidungen sowie effizientere Abläufe.

Eine nachhaltige digitale Transformation entsteht daher nicht durch Technologie allein. Sie entsteht dort, wo Menschen, Prozesse und digitale Möglichkeiten sinnvoll zusammenwirken und dauerhaft Mehrwert für Kunden und Organisation schaffen.