Digitalisierung

Smart Factory


Technologie für verschwendungsfreie Prozesse und eine optimale Unterstützung des Menschen einsetzen

Ihr Partner für die Smart Factory Transformation

Prozesseffizienz in der Smart Factory

Mit einer Smart Factory verfolgen wir das Ziel, durch moderne Produktionssysteme, neue Automatisierungstechnologien, die Nutzung von Daten und deren Bereitstellung über Assistenzsysteme, verschwendungsfreie Prozesse und eine optimale Unterstützung des Menschen zu erreichen. Technologie wird dabei nicht zum Selbstzweck eingesetzt, sondern um real bestehende Bedarfe zu decken und Ihren Unternehmenserfolg weiter zu steigern.

Die Smart Factory Transformation beginnt mit der Strukturierung von Prozessen und steigert deren Transparenz, Effektivität und Effizienz.

„Schlechte Prozesse bleiben schlechte Prozesse, auch wenn sie digitalisiert werden.“

Zielbild Smart Factory

Die technologischen Ansatzpunkte sind vielseitig und können exemplarisch in die vier Felder Datenerfassung- und nutzung, zukunftsfähige Produktionssysteme, neue Automation und die Anbindung des Menschen gegliedert werden. Jedes dieser Felder unterliegt im Rahmen von Industrie 4.0 kontinuierlichen Innovationen, die neue Formen der Transparenz, Zusammenarbeit und Mensch-Technik-Interaktion ermöglichen. Lassen Sie uns gemeinsam das digitale Potential Ihrer Produktion entfalten.

Ihre Produktion ganzheitlich digitalisieren

Eine Industrie 4.0 Transformation lässt sich in die Themenbereiche Digitalisierung Produktion, Digitalisierung Produkt und Daten-basierte Geschäftsmodelle clustern. LMX konzentriert sich im Rahmen dessen gezielt auf die Beratung zur Digitalisierung der Produktion und die damit einhergehende Fragestellung, wie die Smart Factory der Zukunft konkret für die betreuten Unternehmen aussehen kann.

Der LMX-Ansatz vereint dazu die drei Kernelemente eines zukunftsweisenden Produktionssystems: Technologie, Organisation/Prozesse und den Menschen. Erst durch ein abgestimmtes Zusammenspiel dieser drei Kernelemente lässt sich das volle Wertschöpfungspotential der Digitalisierung aktivieren. Als umsetzungsorientierte Beratung begleiten wir Sie über sämtliche Phasen von der Findung eines gemeinsamen Themenverständnisses über Ihre personalisierte Vision und Roadmap bis in die Nutzungsphase hinein.

KONTAKT

Wir freuen uns auf Ihre Fragen, Anregungen und Wünsche und werden uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung setzen.

Christian Jagla
Partner

Alexander Schnichels
Senior Consultant

Telefon: +49 211 63 55 89 60
Telefax: +49 211 63 55 89 69
E-Mail: info@lmx.eu
 


Lean Management & Digitalisierung 2026 an der Ruhr-Universität Bochum

Zielgerichtet

Unsere Lösungen

Wir bringen umfassende Erfahrung in verschiedenen Kernkompetenzen zur praxisorientierten Unterstützung auf Ihrem Weg zur Smart Factory mit

Value Stream Management

Mit Value Stream Management for Smart Factories (VSM4SF) in 8 Schritten zur zielgerichteten Optimierung des gesamten Order-to-Delivery Prozesses. Dies beinhaltet die informationslogistischen Verschwendungsarten sowie die Erhebung der „digitalen“ Qualität des Wertstroms mit Hilfe der Digitalisierungs-KPI.

Digitales Shopfloor Management und Dashboarding

Shopfloor-Management ist ein Führungsinstrument in der Produktion, um den aktuellen Status der Produktion transparent zu machen. Visualisiert wird über Team-Boards, wo die relevantesten Kennzahlen regelmäßig (meist täglich) besprochen werden.

Smart Factory Maturity Assessment

Basierend auf der Unternehmensstrategie und -vision sowie die vorhandenen Systeme und Technologien bewerten wir den Status Quo hinsichtlich Technologie, Organisation sowie Mensch und erarbeiten ein Zielbild. Eine Roadmap zur zielgerichteten Digitalisierung ist das Ergebnis

Assistenzsysteme

Wir schauen mit Ihnen, welche Assistenzsysteme Ihre Produktion effektiver gestalten können. In sechs Schritten analysieren wir Einsatzpotential diverser Assistenzsysteme für die zu assistierende Aufgabe und begleiten die Systemauswahl bis in die Nutzungsphase.

Smart Factory Vision, Strategie und Roadmap

Wir erarbeiten mit Ihnen die Smart Factory Vision und leiten daraus die langfristigen Strategien und eine Roadmap für 12-24 Monate mit konkreten Maßnahmen ab. Bei Bedarf kann vorab ein Smart Factory Maturity Assessment durchgeführt werden.

Automatisierung

Anhand unseres Quick-Checks bewerten wir Aufgaben hinsichtlich Ihrer Eignung zur Automatisierung. Hierbei berücksichtigen wir die Stückzahl und Produktvarianz um den richtigen Grad der Automatisierung (MRK, Roboter, Fixe Automatisierung) zu ermitteln.

Smart Maintenance 

Die intelligente Instandhaltung berücksichtigt Digitalisierung, Überwachung und automatisierte Auswertung von Produktionsanlagen und Gebäuden sowie die technischen Infrastruktur von Unternehmen.

Shopfloor IT-Systeme

Der Status Quo Ihrer IT-Landschaft bestehend aus Datenquellen, Middleware, Datenbanken bis hin zur Datennutzung wird analysiert und visualisiert. Ein VSM4SF kann zur Transparenzschaffung hilfreich sein. Wir begleiten Sie beim Aufbau des Shopfloor Managements und der Digitalisierung von der Systemauswahl bis zur Nutzungsphase.

Retrofitting

Die Modernisierung von Maschinen und Anlagen ermöglicht das Optimieren der Produktion und Schaffen von Mehrwerten auch mit älteren Systemen. Mit Hilfe von Retrofitting lassen sich relevante Daten von älteren Anlagen ohne direkten Zugriff auf die Maschinensteuerung erheben. Wir unterstützen bei der Evaluierung und begleiten eine Umsetzung.

Smart Factory Trainings & Touren

Wir bieten diverse offene und inhouse Trainings zum Thema Smart Factory. Unser Portfolio reicht von der Awareness Session bis zum Smart Factory Master und kann kundenspezifisch auf Ihre Bedürfnisse angepasst werden. Unser offenes Trainingsprogramm finden Sie hier

FAQ Smart Factory

Konkrete Suchanfrage: Was ist eine Smart Factory einfach erklärt?

Eine Smart Factory beschreibt eine vernetzte und intelligente Produktion, in der Maschinen, Anlagen, Produkte und Mitarbeitende miteinander verbunden sind und Informationen in Echtzeit austauschen. Ziel ist es, Produktionsprozesse transparenter, flexibler und effizienter zu gestalten.

Die Smart Factory ist ein zentraler Bestandteil von Industrie 4.0. Moderne Sensorik, Datenplattformen, Automatisierung, Künstliche Intelligenz und digitale Steuerungssysteme unterstützen dabei, Entscheidungen schneller und auf Basis aktueller Informationen zu treffen.

Wichtig ist jedoch: Eine Smart Factory entsteht nicht allein durch Technologie. Der eigentliche Nutzen entsteht erst dann, wenn Daten gezielt genutzt werden, um Prozesse zu verbessern, Probleme schneller zu erkennen und Mitarbeitende bei ihrer Arbeit zu unterstützen.

Aus Sicht von LMX bildet Lean Management die Grundlage einer erfolgreichen Smart Factory. Erst wenn Prozesse verstanden, standardisiert und verschwendungsarm gestaltet wurden, können digitale Technologien ihr volles Potenzial entfalten. Die Smart Factory ist daher nicht primär ein Technologieprojekt, sondern die Weiterentwicklung eines leistungsfähigen Produktionssystems.

Konkrete Suchanfrage: Welche Vorteile hat eine Smart Factory?

Eine Smart Factory ermöglicht Unternehmen, schneller auf Veränderungen zu reagieren, Produktionsprozesse transparenter zu steuern und Entscheidungen auf Basis von Echtzeitdaten zu treffen. Dadurch können Produktivität, Qualität und Liefertermintreue nachhaltig verbessert werden.

Durch die Vernetzung von Maschinen, Systemen und Prozessen entstehen deutlich bessere Einblicke in den aktuellen Zustand der Produktion. Abweichungen werden früher erkannt, Wartungen können vorausgeplant und Produktionsabläufe optimiert werden.

Ein weiterer Vorteil liegt in der höheren Flexibilität. Unternehmen können kleinere Losgrößen wirtschaftlicher produzieren und schneller auf Kundenanforderungen reagieren. Gleichzeitig werden Mitarbeitende durch digitale Informationen unterstützt und von manuellen Datenerfassungen entlastet.

Die größten Potenziale entstehen häufig nicht durch einzelne Technologien, sondern durch die Kombination aus Lean Management, Digitalisierung, Datenanalyse und Automatisierung. Unternehmen schaffen damit die Grundlage für eine zukunftsfähige Produktion, die sowohl effizient als auch anpassungsfähig ist.

Konkrete Suchanfrage: Wie wird man zur Smart Factory?

Viele Unternehmen glauben, dass der Weg zur Smart Factory mit großen Investitionen in neue Technologien beginnt. In der Praxis ist jedoch ein anderer Ansatz erfolgreicher. Der erste Schritt besteht darin, Transparenz über die bestehenden Prozesse und Herausforderungen zu schaffen.

Zunächst sollten Unternehmen analysieren, wo Engpässe, Qualitätsprobleme, Wartezeiten oder fehlende Daten entstehen. Anschließend werden konkrete Verbesserungsziele definiert. Erst danach wird entschieden, welche digitalen Technologien tatsächlich einen Mehrwert liefern.

Bewährt hat sich ein schrittweises Vorgehen mit Pilotbereichen. Statt die gesamte Produktion gleichzeitig zu digitalisieren, werden erste Anwendungsfälle identifiziert und getestet. Die gewonnenen Erfahrungen können anschließend auf weitere Bereiche übertragen werden.

Entscheidend ist, dass die Smart Factory nicht als reines IT-Projekt gesehen wird. Erfolgreiche Unternehmen verbinden Lean Management, Mitarbeitendenqualifizierung, Digitalisierung und Automatisierung zu einem ganzheitlichen Transformationsansatz.

Konkrete Suchanfrage: Welche Daten braucht eine Smart Factory?

Daten sind das Fundament jeder Smart Factory. Sie machen sichtbar, was aktuell in der Produktion passiert und ermöglichen fundierte Entscheidungen auf Basis von Fakten statt Vermutungen.

Maschinen, Anlagen, Sensoren und IT-Systeme erzeugen kontinuierlich Informationen über Produktionsmengen, Qualität, Störungen, Energieverbrauch oder Auslastung. Diese Daten können genutzt werden, um Prozesse zu überwachen, Engpässe frühzeitig zu erkennen und Verbesserungspotenziale systematisch zu identifizieren.

Wichtig ist jedoch nicht die Menge der Daten, sondern deren Nutzbarkeit. Viele Unternehmen verfügen bereits über große Datenbestände, die jedoch nicht konsequent ausgewertet werden. Eine Smart Factory konzentriert sich deshalb auf die Informationen, die tatsächlich für Entscheidungen benötigt werden.

Ziel ist es, Transparenz zu schaffen und Mitarbeitenden sowie Führungskräften genau die Informationen bereitzustellen, die sie für eine wirksame Steuerung der Produktion benötigen.

Konkrete Suchanfrage: Wie integriere ich alte Maschinen in Industrie 4.0?

Ja. Viele Unternehmen verfügen über Maschinen und Anlagen, die bereits seit Jahren oder Jahrzehnten im Einsatz sind. Diese sogenannten Brownfield-Anlagen können häufig trotzdem in eine Smart Factory integriert werden.

Moderne Sensorik, Edge-Geräte oder nachträgliche Datenerfassungslösungen ermöglichen es, wichtige Informationen aus bestehenden Anlagen zu erfassen und digital verfügbar zu machen. Dadurch können Unternehmen von den Vorteilen einer Smart Factory profitieren, ohne ihren gesamten Maschinenpark austauschen zu müssen.

Entscheidend ist zunächst die Frage, welche Informationen überhaupt benötigt werden. Nicht jede Maschine muss vollständig vernetzt werden. Häufig reichen ausgewählte Daten wie Laufzeiten, Störungen, Energieverbrauch oder Produktionsmengen aus, um einen erheblichen Mehrwert zu schaffen.

Die Integration bestehender Anlagen gehört deshalb zu den häufigsten Anwendungsfällen auf dem Weg zur Smart Factory und bietet oft attraktive wirtschaftliche Potenziale.

Konkrete Suchanfrage: Braucht man Lean Management für eine Smart Factory?

Lean Management bildet die Grundlage einer erfolgreichen Smart Factory. Digitale Technologien können Prozesse beschleunigen und transparenter machen. Sie lösen jedoch nicht automatisch bestehende Prozessprobleme.

Wenn Verschwendung, unklare Verantwortlichkeiten oder instabile Prozesse bestehen, werden diese durch Digitalisierung häufig lediglich sichtbar oder sogar verstärkt. Genau deshalb gilt auch in der Smart Factory der Grundsatz: Erst optimieren, dann digitalisieren.

Lean Management schafft stabile Prozesse, klare Standards und eine konsequente Ausrichtung auf den Kundennutzen. Auf dieser Basis können Daten, Automatisierung und Künstliche Intelligenz ihren vollen Nutzen entfalten.

Unternehmen, die Lean und Smart Factory miteinander verbinden, erzielen häufig deutlich bessere Ergebnisse als Organisationen, die ausschließlich auf Technologie setzen. Die Smart Factory beginnt daher nicht bei Sensoren oder Software, sondern bei der Gestaltung leistungsfähiger Prozesse.

Konkrete Suchanfrage: Wie wird KI in der Smart Factory eingesetzt?

Künstliche Intelligenz unterstützt die Smart Factory dabei, große Datenmengen automatisch auszuwerten und Muster zu erkennen, die für Menschen nur schwer sichtbar wären.

Typische Anwendungsfälle sind die Vorhersage von Maschinenstörungen (Predictive Maintenance), die Optimierung von Produktionsplänen, die Qualitätsüberwachung oder die Analyse von Produktionsdaten. KI kann Unternehmen dabei helfen, schneller auf Abweichungen zu reagieren und fundiertere Entscheidungen zu treffen.

Wichtig ist jedoch, dass KI nicht isoliert eingeführt wird. Die besten Ergebnisse entstehen dort, wo qualitativ hochwertige Daten, stabile Prozesse und klare Verantwortlichkeiten vorhanden sind.

Aus Sicht von LMX liegt der größte Nutzen von KI darin, Analysen deutlich zu beschleunigen. So können Probleme früher erkannt und Verbesserungen schneller umgesetzt werden. Ziel ist nicht die vollständige Automatisierung, sondern die wirksame Unterstützung von Mitarbeitenden und Führungskräften.

Konkrete Suchanfrage: Was bedeutet Predictive Maintenance?

Predictive Maintenance beschreibt die vorausschauende Instandhaltung von Maschinen und Anlagen. Statt Wartungen in festen Intervallen durchzuführen oder auf einen Ausfall zu warten, werden Zustandsdaten kontinuierlich überwacht und analysiert.

Sensoren erfassen beispielsweise Temperatur, Vibrationen, Laufzeiten oder Energieverbrauch. Anhand dieser Daten können frühzeitig Hinweise auf mögliche Verschleißerscheinungen oder Störungen erkannt werden.

Dadurch lassen sich Wartungsmaßnahmen gezielter planen und ungeplante Maschinenstillstände reduzieren. Unternehmen profitieren von einer höheren Anlagenverfügbarkeit, geringeren Instandhaltungskosten und einer besseren Produktionsplanung.

Predictive Maintenance gehört zu den bekanntesten Smart-Factory-Anwendungen und zeigt sehr gut, wie Daten und Digitalisierung einen direkten wirtschaftlichen Nutzen erzeugen können.

Konkrete Suchanfrage: Warum scheitern Smart Factory Projekte?

Viele Smart-Factory-Projekte scheitern nicht an der Technologie, sondern an fehlender Strategie, unklaren Zielen oder mangelnder Prozessreife. Häufig werden neue Systeme eingeführt, ohne die tatsächlichen Probleme der Produktion ausreichend verstanden zu haben.

Weitere Herausforderungen sind fehlende Datenqualität, unzureichende Qualifizierung der Mitarbeitenden, Silodenken zwischen Fachbereichen sowie die fehlende Integration bestehender IT- und Produktionssysteme.

Auch kulturelle Aspekte spielen eine wichtige Rolle. Mitarbeitende müssen verstehen, welchen Nutzen neue Technologien bieten und wie sie die tägliche Arbeit unterstützen. Deshalb sind Kommunikation und Qualifizierung wesentliche Erfolgsfaktoren.

Erfolgreiche Unternehmen beginnen mit klar definierten Anwendungsfällen, schaffen Transparenz über ihre Prozesse und führen Technologien schrittweise ein. So entsteht eine nachhaltige Transformation statt eines isolierten Technologieprojekts.

Konkrete Suchanfrage: Woran erkennt man eine Smart Factory?

Eine erfolgreiche Smart Factory erkennt man nicht an der Anzahl der Sensoren, Dashboards oder digitalen Systeme. Entscheidend ist der tatsächliche Nutzen für Kunden, Mitarbeitende und Unternehmen.

Typische Merkmale sind eine hohe Transparenz über Prozesse, datenbasierte Entscheidungen, schnelle Reaktionsfähigkeit und eine enge Verzahnung von Mensch, Prozess und Technologie. Probleme werden frühzeitig erkannt und systematisch gelöst.

Darüber hinaus verfügen erfolgreiche Smart Factories über stabile Lean-Prozesse, qualifizierte Mitarbeitende und eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserung. Technologie wird gezielt eingesetzt, um Entscheidungen zu verbessern und Wertschöpfung zu erhöhen.

Letztlich zeigt sich der Erfolg an konkreten Ergebnissen: kürzere Durchlaufzeiten, höhere Produktivität, bessere Qualität, geringere Bestände, höhere Liefertermintreue und eine größere Flexibilität gegenüber Kundenanforderungen. Genau darin liegt der eigentliche Mehrwert einer Smart Factory.